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Wandern auf vier Pfoten: Das sollten Sie bei der Planung beachten!

Wandern mit Hund

Sie möchten mit Ihrem Hund ein unvergessliches Wander-Abenteuer erleben? Ganz unkompliziert ist das nicht immer – schließlich können jederzeit unerwartete Hindernisse und Stolpersteine auf der Tour auftauchen! Damit das Bergwandern für Sie und Ihren Hund mit der richtigen Dogtrekking-Ausrüstung im Gepäck zu einem wahren Vergnügen und keinem überraschenden Desaster wird, finden Sie nachfolgend nützliche Ratschläge für einen erlebnisreichen Wander-Ausflug gemeinsam mit Hund in der freien Natur:

Übung macht den Meister!

Da eine längere Trekking-Tour so manchen Vierbeiner vor eine körperliche Belastung stellen kann, sollten Sie den Hund früh genug auf den Urlaub vorbereiten. Wir von Bergpfoten legen Ihnen daher nahe: Laufen Sie daheim bereits an drei bis vier Wochenenden vor Urlaubsantritt mit dem Tier mehrmals längere Strecken mit einer Dauer von drei bis vier Stunden. So machen Sie insbesondere untrainierte Hunde, die nicht an solch ausgiebige Spaziergänge gewöhnt sind, mit der anstehenden Herausforderung vertraut.

Stecken Sie sich hundetaugliche Ziele!

Bei einer Wandertour werden Sie verschiedene Wanderwege entdecken, die sich jedoch hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades und der beanspruchten Gehzeit deutlich unterscheiden können. Nicht alle Streckenabschnitte sind dabei für das Trekking mit Hund geeignet: So sind manche Wege besonders schmal oder weisen anspruchsvolle Klettersteige auf. Wohingegen einige Routen nur zwei Stunden dauern, werden Sie für andere Wanderungen mehrere Stunden oder sogar Tage brauchen. Hierüber sollten Sie sich frühzeitig informieren – am besten geht das direkt vor Ort! Hier können Sie Wanderkarten kaufen, auf denen die jeweiligen Schwierigkeitsstufen und die Dauer vermerkt sind. Schließlich hängt die Entscheidung über eine hundefreundliche Wanderroute nicht nur von der eigenen Ausdauer und Leistungsfähigkeit ab, sondern auch die körperliche Verfassung, Rasse und natürlich auch das Alter des Hundes spielen eine wesentliche Rolle bei der Planung. Vermeiden Sie insbesondere bei jungen Hunden eine zu starke Belastung, um die Gelenke und Knochen der heranwachsenden Vierbeiner zu schonen. Bei betagteren Hunden raten wir zu einem Besuch beim Tierarzt, der vor Urlaubsbeginn bei einem Gesundheitscheck prüft, ob das Tier die Wanderung mühelos bewältigen kann.
Falls Ihr Hund während des Wanderns Anzeichen von Müdigkeit und Erschöpfung zeigt, legen Sie besser umgehend eine längere Pause ein oder tragen das Tier ein Stück der Wegstrecke – dies geht natürlich eher nur bei kleineren Hunderassen.

Ab an die Leine?

Ob der Hund beim Wandern frei herum laufen darf oder angeleint werden muss, hängt zum einen von der Leinenführigkeit Ihres Hundes und zum anderen von den regionalen Vorschriften zum Führen des Hundes ab. Fragen Sie am besten vor Ort, also etwa beim Gemeindeamt oder beim Fremdenverkehrsbüro, oder erkundigen Sie sich im Internet, ob im Urlaubsgebiet ein strenger Leinenzwang oder sogar eine Maulkorb-Pflicht herrschen.
Neben den örtlichen Gesetzen ist es allerdings auch eine persönliche Entscheidung, ob Sie den Vierbeiner an der Leine führen. Besonders auf Wanderungen mit gefährlichen Steilhängen ist das Anleinen des Hundes durchaus ratsam, um Unglücksfälle zu vermeiden. Lassen Sie dagegen das Tier lieber frei laufen, wenn Ihr Hund eine enorme Zugkraft besitzt. Klar, beim Anstieg kann das mitunter ziemlich praktisch sein! Wer lässt sich schließlich nicht gerne von seinem persönlichen „Zugtier“ nach oben führen? Beim Abstieg kann das starke Ziehen an der Leine allerdings gefährlich werden: Schnell können Sie dabei das Gleichgewicht verlieren und stürzen.

Hier ein kleines Fazit:

Hunde lieben das Wandern! Mit der richtigen Vorbereitung kann bei einem Wanderurlaub mit Ihrem Hund fast gar nichts schieflaufen – dazu gehören ein frühzeitiges Training und Erkundigen über hundegeeignete Wanderwege sowie den örtlichen Regelungen zur Leinenpflicht und eine optimale Planung der Trekking-Ausstattung.

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